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03.07.2021
Unternehmen
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Was einer allein nicht schafft, das schaffen viele


VR-Bank Uckermark-Randow eG in Löcknitz

Die Idee der Genossenschaftsbanken wurde im 19. Jahrhundert geboren. Damals waren gerade Bauern, Handwerker und kleine Unternehmen von sozialen Nöten betroffen. Da ihnen der Zugang zu städtischen Privatbanken fehlte, waren sie auf private Geldverleiher angewiesen.

Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen entwickelten fast zeitgleich die genossenschaftliche Idee der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und regten die Gründung von Kredit- und Darlehenskassenvereinen an. Sie legten so den Grundstein für die Entstehung von Genossenschaftsbanken, die auf der Mitgliedschaft vieler basiert, die ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel erreichen. Mit einem oder mehreren Geschäftsanteilen sind sie an ihrer Bank beteiligt und können bei Entscheidungsprozessen mitbestimmen.

Anfang Juni 2021 präsentierten der Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Polle und der Vorstand Steffen Trost den Jahresabschluss 2020 auf einer Pressekonferenz. Die VR-Bank Uckermark-Randow eG entwickelt sich weiter positiv. Bei der virtuellen Generalversammlung Mitte Juni konnten sich dann alle Mitglieder einen detaillierten Überblick der positiven Entwicklung und der festen Verankerung in der Region verschaffen und über Beschlussfassungen mit einem virtuellen Wahlzettel abstimmen. Wenn auch Sie nicht nur auf regionale Finanzkompetenz vertrauen und von persönlicher Beratung profitieren, sondern auch Teilhaber sein wollen, werden Sie Mitglied bei der Bank aus der Region. Es erwarten Sie viele Vorteile und Vergünstigungen sowie attraktive Dividendenzahlungen. Weitere Informationen finden Sie auch unter: www.traditionell-fortschrittlich.de.

11.414 Mitglieder tragen die Bank. 39.252 Kundinnen und Kunden vertrauen den FinanzDienstleistungen und machen die Genossenschaftsbank zur größten Personenvereinigung der Region. Mit 123 Mitarbeitern und sieben Auszubildenden ist die VR-Bank Uckermark-Randow einer der größten Arbeitgeber. Mit 90.000 Euro wurden soziale Projekte in der gesamten Uecker-Randow-Region und der Uckermark im Jahr 2020 unterstützt. Traditionell, fortschrittlich, persönlich und digital – dafür steht die VR-Bank Uckermark-Randow eG. In fünf Kompetenzzentren, darunter in Prenzlau und Pasewalk, und weiteren sieben Filialen werden die Kunden betreut. In den vergangenen Jahren wurden die Zentren und Filialen sukzessive modernisiert und an das geänderte Kundenverhalten angepasst, so auch in Löcknitz. 2.123 Kunden der Region Löcknitz-Penkun vertrauen ihrer Genossenschaftsbank. Sie werden seit Juli 2020 am neuen Standort in der Chausseestraße 80 betreut. Das Gebäude beherbergte einst die Apotheke. Modern und geschmackvoll eingerichtet, bietet einer der beiden Beratungsräume trotzdem Platz für einen alten Apothekenschrank und erinnert so an die Geschichte des Hauses.

„Die Beratungszeiten in unserer Filiale sind an das Kundenverhalten angepasst“, so die verantwortliche Teilmarktleiterin Monique Sy. Täglich ab 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, zusätzlich montags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr und dienstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr sind die drei Mitarbeiterinnen für ihre Kunden gern Ansprechpartner rund um das Thema Finanzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Fragen in der Filiale über den VR-Videoservice zu klären. „So ist es auch außerhalb unserer Öffnungszeiten möglich, mit einer der drei Mitarbeiterinnen des Service-Centers in Prenzlau persönlich zu sprechen“, erläutert Monique Sy bei der Demonstration eines Videoanrufes. Je nachdem, ob Kunden und Mitglieder persönlich in den Kompetenzzentren und der Filiale betreut werden möchten oder ihre Bankgeschäfte online erledigen wollen, die VR Bank Uckermark-Randow eG ist für die Zukunft gut aufgestellt.

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Geschrieben von
Doreen Vallentin
Ich manage unser Unternehmen und bin täglich in der Region unterwegs, um die neuesten Eindrücke und Ideen der Menschen vor Ort einzufangen und aufzuschreiben.
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