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15.11.2021
Rezept

Möhren-Curry-Ingwer-Suppe


Möhren-Curry-Ingwer-Suppe

Der Herbst hat Einzug gehalten und die Temperaturen werden immer kälter. Nach einem langen Tag ist dann nichts schöner, als in das warme Zuhause zu kommen, in dem vielleicht der Kamin an ist und man sich ganz gemütlich in eine warme Decke kuscheln kann. Um sich auch von innen heraus zu wärmen, ist eine schöne warme Suppe einfach ideal. Speziell die Möhren-Curry-Ingwer-Suppe ist auch bei nahenden Erkältungen perfekt, da sie nicht nur sehr lecker ist, sondern auch die Nase freimacht.

Zutaten für 3–4 Personen:

  • 1 kg Möhren
  • 4–5 große Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 walnussgroßes Stück Ingwer
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 100 ml Orangensaft
  • 50 ml Soja Cuisine oder Sahne
  • Sonnenblumenöl
  • Curry
  • Pfeffer
  • Salz
  • Baguette

Zubereitung:

Zwiebel, Möhren und Kartoffel schälen und klein schneiden. Die Kartoffelstücke sollten etwas größer als die kleingeschnittenen Möhren sein. Den Ingwer mit einer Reibe reiben. Alternativ kann man ihn auch ganz klein schneiden. Durch das Reiben werden aber kleine Stückchen in der Suppe vermieden, die dann beim Essen scharf sein könnten. Etwas Öl in einen großen Topf geben und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Nun werden die Kartoffeln, Möhren sowie der geriebene Ingwer dazugeben und mit einem Esslöffel Curry angeröstet. Nachdem das Gemüse angeröstet wurde, wird alles mit 750 ml Gemüsebrühe abgelöscht. Die Gemüsebrühe sollte die Kartoffeln und Möhren bedecken. Im Zweifelsfall kann noch etwas Brühe dazugegeben werden. Das Ganze muss dann 30 min köcheln und danach püriert werden. Während die Suppe köchelt, kann das Baguette aufgeschnitten und getoastet werden. Jetzt wird der Orangensaft sowie die Sahne dazugeben und alles mit Salz, Pfeffer und Curry abgeschmeckt. Vom Curry können meistens noch zwei Esslöffel hinzugefügt werden, das hängt aber ganz vom persönlichen Geschmack ab. Nun kann die fertige Suppe mit dem Baguette serviert werden.

Hinweis: Wer die Suppe etwas dünner haben möchte, nimmt ein bis zwei Kartoffeln weniger, da sie dann nicht ganz so sämig wird.

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Geschrieben von
Carina Giard
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