Kreisweiter Warntag 2026
Am Samstag, 11. April 2026, heulen im gesamten Landkreis Vorpommern-Greifswald die Sirenen. Mit dem kreisweiten Warntag sollen Warnsysteme getestet und die Bevölkerung für den Ernstfall sensibilisiert werden.
Sirenenprobe im gesamten Landkreis
Der Landkreis Vorpommern-Greifswald und die Universitäts- und Hansestadt Greifswald führen auch 2026 wieder einen kreisweiten Warntag durch. Am Samstag, 11. April 2026, wird um 11:00 Uhr ein Probealarm ausgelöst.
Im gesamten Kreisgebiet sollen die Sirenen zu hören sein. Um 11:45 Uhr folgt die Entwarnung. Zusätzlich wird über die Warnapp NINA probeweise gewarnt.
Diese Zeiten gelten am 11. April
- 11:00 Uhr: Sirenen-Probealarm im gesamten Landkreis
- 11:45 Uhr: Entwarnung
- parallel: Testwarnung über die Warnapp NINA
Ziel: Mehr Sicherheit im Ernstfall
Mit dem Warntag wollen Landkreis und Stadt die Bevölkerung stärker für das Thema Bevölkerungsschutz sensibilisieren. Gleichzeitig sollen die Warnprozesse überprüft und weiter verbessert werden.
Landrat Michael Sack betont, wie wichtig eine gute Vorbereitung ist. Nur wenn Menschen frühzeitig informiert sind, können sie in einem Ernstfall richtig reagieren. Der Warntag helfe dabei, Warnsysteme zu testen und Wissen über das richtige Verhalten zu vermitteln.
Vorbereitung auf mögliche Krisenlagen
Besonders bei größeren Schadenslagen, etwa bei einem flächendeckenden Stromausfall, kommt es auf funktionierende Warnketten an. Ziel ist es, möglichst viele Menschen schnell zu erreichen und ihnen klare Orientierung zu geben.
Der kreisweite Warntag soll deshalb nicht nur Technik testen, sondern auch das Bewusstsein dafür stärken, wie wichtig verlässliche Informationen im Notfall sind.